RIA 1:Dialoge zwischen dem Leibniz-Lab “Systemische Nachhaltigkeit” und gesellschaftlichen Akteuren

Ziele und Vorgehensweise

Der übergreifende Forschungs- und Innovationsbereich zielt darauf ab, den Dialog zwischen dem Leibniz-Lab „Systemische Nachhaltigkeit“ und gesellschaftlichen Akteuren mittel- bis langfristig zu etablieren, umzusetzen und zu reflektieren. Für die Wissenschaft bedeutet dies, dass sie die Facetten und die Relevanz des Handlungs- und Konfliktfelds in der Gesellschaft systematisch anerkennt und der Wissensbedarf der Gesellschaft in die Forschung einfließt. Für gesellschaftliche Akteure wird ein ganzheitlicher Zugang zu den Forschungsergebnissen und deren Reichweite geschaffen und deren Verwertbarkeit in Entscheidungssituationen erhöht.

Das Spektrum der angesprochenen Akteure aus Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft reicht entlang der gesamten Wertschöpfungskette von internationalen Organisationen und Regierungseinrichtungen in den Bereichen Umwelt-, Biodiversitäts- und Klimaschutz sowie Landwirtschaft und Ernährung über Naturschutzverbände, Landwirtschaft, Wirtschaft, Verbraucher und Verbraucherberatung bis hin zu ausgewählten landwirtschaftlichen und Küstenfischereiunternehmen und Landnutzern.

Das Programm befasst sich ausdrücklich auch mit Verflechtungen von der lokal-regionalen bis zur internationalen Ebene und trägt zur Vernetzung der Akteure bei. Dieser Austausch eröffnet neue Perspektiven für die Legitimierung, Anerkennung und Anpassung von Wissen über verschiedene Ebenen hinweg.

Kernteam

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: